Weekly Photo Challenge: Forces of Nature

In response to The Daily Post’s weekly photo challenge: “Forces of Nature.”

Dandelion – looking so nice with its yellow color… but when they are hundreds, coming back every year, growing on my yard, they are a force of nature that is destroying the paving

Löwenzahn

Ich nehme mit diesem Foto zum zweiten Mal an der Weekly Photo Challenge von WordPress teil. Es zeigt meine ganz persönliche und aktuelle Sicht auf das Thema “Naturgewalten”, denn nun im Frühling geht wieder der elende Kampf gegen das Unkraut auf dem Hof los. Ich habe noch nicht die richtige Taktik gefunden, um der Plage Herr zu werden, bin aber noch nicht verzweifelt genug, um chemische Waffen einzusetzen. Auf dem Foto sieht das eine Löwenzahnpflänzchen ganz niedlich aus. Man sieht nicht seine hundert Kumpanen. Wir müssen uns etwas einfallen lassen, damit der Hof nicht wieder wie letztes Jahr zuwuchert. Das ständige Unkrautjäten ist bisher die einzige Arbeit auf dem Hof, die ich wirklich nicht gern mache.

5 comments on “Weekly Photo Challenge: Forces of Nature

  1. Katrin says:

    Ich nehme kochendes Wasser. Auf dem Hof wo wir früher wohnten, hatten zwei, inzwischen riesig gewordene Löwenzahnstauden schon für eine ordentliche Spalte zwischen zwei Betonplatten gesorgt. Herausreißen – aussichtslos. Also: Kochendes Wasser. Die waren zwar nicht nach der ersten Behandlung weg, aber nach der dritten kamen sie nicht mehr wieder. 🙂
    Unseren kleinen Weg aus Lärchenholz-Rollweg und Split behandle ich auch regelmäßig so.
    Bei einem großen gepflasterten Hof braucht man wahrscheinlich eine Gießkanne voll heißem Wasser – bei mir reicht in der Regel das Wochenend-Frühstückseierkochwasser. 😉
    Allerdings habe ich hier auch ein lästiges Wurzelunkraut mit riesigen Blättern auf der Wiese. An Stellen, wo es mich besonders stört, bekommt es auch eine heiße Dusche. Leider reicht da auch eine einmalige Behandlung nicht aus.

    • Uta says:

      Das ist ein super Tipp! Danke Katrin!!! 🙂 Ich werde mir überlegen wie ich größere Mengen Wasser zum Kochen kriege und dann will ich das unbedingt mal ausprobieren. Gefällt mir, dass die Methode umweltverträglich ist. *daumenhoch*

  2. amommasview says:

    Eine tolle Idee das Unkraut als Naturgewalt vorzustellen. Wäre mir nie in den Sinn gekommen. Bravo!

  3. Denise says:

    Huhu,
    was eine etwas aufwendigere Sache wäre (für die Zukunft oder so), die Steine alle aufzunehmen und unter die Schicht ein Unkrautvlies zu verlegen. Ist keine ganz so günstige und schnelle Lösung aber eine dauerhaftere. Bei einem Objekt bei dem ich u.a. den Parkplatz geplant hab, habe ich auf den Grünflächen ebenfalls Unkrautvlies einbringen lassen. An diesen Stellen ist kein neuer Knöterich (da war eine richtige Plage) nachgewachsen, an anderen Stellen an denen kein Unkrautvlies eingebracht wurde schon.

    • Uta says:

      Hallo Denise, das klingt interessant. Muss ich mir merken! Wenn irgendwann das nötige Geld da ist, um das Pflaster zu überarbeiten, dann müssen wir unbedingt so eine Schicht drunterlegen lassen. Schön zu wissen, dass sowas funktioniert! Danke 🙂

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