Das war Februar 2016

So, da bin ich zum zweiten Mal mit einer Monatszusammenfassung. Ich denke, das könnte mein neuer Schreibrhythmus werden. Bisher habe ich mit meinen Beiträgen immer gewartet, bis ein Projekt im Haus oder Hof fertig war, aber bei unserer derzeitigen Fertigstellungsquote ist es vielleicht ratsamer, dass ich euch einfach zeige, was wir in der Zwischenzeit gemacht haben. 🙂

Wir hatten im Februar ganz viel Unterstützung von lieben Helfern, die uns ihre Zeit und Kraft geschenkt haben, damit wir mit dem Trockenbau im Obergeschoss vorankommen. Deshalb möchten wir an dieser Stelle unsere “Helden der Arbeit” des Monats Februar ehren und ganz herzlich danke sagen an:

Christian
Dominik
Isabel
Jürgen
Mario
Sandra

Ihr habt uns so viele Stunden Arbeit abgenommen beim OSB-Platten vermessen, absägen, anschrauben, abkleben und beim Gipskartonplatten vermessen, schneiden und anschrauben.

OSB Platte abschneiden

In “Kinderzimmer 2” – wie es unser Architekt auf seinem Plan nannte – ging es gut voran. Nachdem die rechte Wand in Ständerbauweise eingebaut worden war, um den Raum abzugrenzen, konnten die OSB-Flächen mit Gipskarton verkleidet werden.

OSB Platten Kinderzimmer

Gipskartonplatten Kinderzimmer

Die beiden Innenwände des Kinderzimmers bekommen keine OSB-Verkleidung und keine Dämmung. Hier musste die alte Tapete abgekratzt werden. Unter der weißen Tapete kam eine rosane Wandfarbe zum Vorschein.

Alte Tapete abkratzen

Alte Farbe Wände

Im Flur musste die alte Farbe von den Wänden entfernt werden. Das war eine sehr staubige Angelegenheit. Die Flurwände sollen später mit Gipskartonplatten verkleidet werden, damit sie begradigt sind. Im Moment bröckelt hier noch der Putz. Das Abschleifen der Farbe ist eine Vorbereitung für das Ankleben der Gipskartonplatten.

Wand Farbe abschleifen

Schön anstrengend für die Arme war das Anschrauben der Gipskartonplatten an den Zimmerdecken. Zum Glück hatten wir Unterstützung!

Gipskarton Decke

Wir haben im Februar 1,5 Tonnen Gipskarton eingekauft und ins Obergeschoss geschleppt. Das reicht erstmal eine Weile.

Gipskarton schneiden

Einen Schreckmoment haben wir an diesem Tag erlebt, als plötzlich und ohne Vorwarnung die steinalte Holzleiter einkrachte, auf der der Hausherr gerade mit einem Cuttermesser in der Hand stand. Man kann wirklich von Glück reden, dass bei seinem Rückwärtssturz nichts Schlimmes passiert ist. Nur das Handgelenk war etwas verstaucht.

Decke Flur Gipskarton

Außer im Obergeschoss, haben wir auch im restlichen Haus noch ein paar Sachen geschafft. Die Erdgeschossfenster haben neue Gummis bekommen und sind nun dichter gegen den Straßenlärm und die Kälte von draußen. Als es nämlich zum Jahresbeginn so frostig war, fiel uns auf, wie stark es von draußen reinzieht. Davor war uns noch gar nicht bewusst gewesen, dass unsere Fenster so undicht sind. Die Investition in neue Fenstergummis hat sich auf jeden Fall sofort positiv bemerkbar gemacht.

Fenstergummis auswechseln

Zum Schluss kann ich noch verkünden, dass nach zwei Monaten unsere neue Küchenarbeitsplatte von IKEA geliefert wurde, nachdem die erste falsch zugeschnitten war. 🙂 Jetzt stimmt alles, aber dazu später irgendwann mehr…

Die Türen und Fenster im Erdgeschoss

Im September 2015 sind wir in unser Haus eingezogen und es gab einige Arbeiten, die die Handwerker erst danach erledigt haben: Lichtschalter- und Steckdosenrahmen anbringen durch den Elektriker, Inbetriebnahme des Holzvergasers durch die Heizungsinstallateure, Installationen im Bad durch die Sanitärfachleute, letzte Malerarbeiten und… Einbau der Türen!

Zwei Wochen lang haben wir ohne Zimmertüren gelebt. Beholfen haben wir uns in dieser Zeit mit Stoffbahnen, die wir in die Türöffnungen gehängt haben, um die Temperatur in den Räumen zu halten und um für ein bisschen Privatsphäre zu sorgen. Schuld an diesem Missstand war die lange Wartezeit (2 Monate) beim Türenhersteller Garant, der irgendwann im August Betriebsferien hatte. Das hatten wir nicht mit eingerechnet. Wir hätten früher bestellen müssen. Umso glücklicher waren wir dann natürlich, als die Türen schließlich vom Werk geliefert wurden und die Türbauer sie einbauen konnten. Es war so schön, endlich die fertigen Räume mit den Türen sehen zu können und vor allem, die Zimmer auch mal zumachen zu können!

Türbauer Garant Tür

Wir haben uns für zeitlose Weißlack-Türen entschieden. Sie sind alle von der Firma Garant aus der Serie Como. Uns gefällt die klassische Aufteilung der Türfüllungen, die dem historischen Vorbild unserer Bauernhaustüren entspricht. Die Wohnzimmer- und die Küchentür haben allerdings Glasfüllungen bekommen, damit der Flur noch heller wird.

Zimmertüren Garant Como

Auch beim Türeinbau gab es (wie immer) ein kleines Problem. Die Tür in der Mitte auf dem Bild oben konnte erst verspätet eingebaut werden, weil wir uns bei der Mauerdicke vermessen hatten und dadurch die Zarge mit einer falschen Tiefe bestellt hatten. Sie wurde uns aber ohne Zusatzkosten umgetauscht.

Nachdem die Türen erledigt waren, haben wir uns von den Türbauern (die auch Fensterbauer sind) Klarglasscheiben in unsere Erdgeschossfenster einsetzen lassen. Vorher hatten die Fenster zur Straße nämlich alle Strukturglas. So konnte niemand reinschauen, aber auch niemand rausschauen. Mit den neuen Fensterscheiben sah es von drinnen und von draußen gleich viel hübscher aus.

Fenster Klarglas Strukturglas

Erdgeschossfenster von außen

Bodenfliesen fertig

Im Juli und August 2015 wurden die Bodenfliesen in unserem Erdgeschoss gelegt. Das war eine der letzten Arbeiten vor dem Einzug. Welche Fliesen wir gekauft haben, hatte ich hier bereits gezeigt. Wir haben das gesamte Erdgeschoss fliesen lassen.

In den folgenden zwei Bildern sieht man das Gästezimmer mit den Feinsteinzeug-Fliesen in Parkettoptik von Settecento. Der graue Schleier auf den Fliesen stammt noch vom Verfugen und war nach dem ersten Putzen natürlich weg. 😉

Settecento Fliesen Parkett

Settecento Fliesen Boden

Auch das komplette Wohnzimmer wurde mit den “Parkett”-Fliesen von Settecento gefliest. Durch die Bodenheizung ist der Fußboden angenehm warm und gemütlich, trotz der Fliesen.

Wohnzimmer Settecento Fliesen Parkett

In der Küche und im Flur wurde der Fußboden mit quadratischen Fliesen von Villeroy & Boch im zweifarbigen Karomuster gefliest. Inspiriert wurden wir zu dieser Retro-Optik von den Originalfliesen in der alten Bauernküche. Die Küche und die alten Fliesen gibt es nicht mehr, weil wir alles entkernen mussten. Aber wir haben trotzdem geschafft, mit diesen zeitgemäßen Fliesen ein kleines Andenken an den ursprünglichen Charme zu schaffen.

Karofliesen Küche Villeroy Boch

Fliesenleger Fußboden Küche

Die Wirkung ist tatsächlich so geworden, wie es in den 3D-Planungen am Computer ausgesehen hat. Wir haben unser komplettes Haus mit ArchiCAD geplant.

3D-Planung Küche Fliesen

Küche Panorama Fliesen

Unser Elektriker hat auch super Arbeit geleistet. Die LED-Spots beleuchten die Küche sehr schick.

LED Spots Küche

Das letzte Foto zeigt den Eingangsbereich mit dem Arbeitsstand zum Zeitpunkt unseres Einzugs.

Flur Eingang Boden Fliesen

Verlegen der Bodenheizung

Innerhalb der vergangenen Woche wurde unsere Fußbodenheizung im Erdgeschoss installiert. Als erstes wurden dafür zwei Schichten Styroporplatten auf dem Fußboden verlegt (1 m x 0,5 m) – eine Schicht längs und eine Schicht quer.

Styroporplatten verpackt

Styropor Fußboden

Anschließend wurden auf dem Styropor Tackerplatten ausgerollt. Sie dienen der Wärmedämmung und sind bereits mit einer Folie versehen, die sie vor Feuchtigkeit schützt.

Rolljet verpackt

Auf diesen Platten wurden mit Tackernadeln die Heizungsrohre befestigt.

Bodenheizung Wohnzimmer

Die Innenwände sehen bereits schön weiß aus, weil dort Gipsputz aufgetragen wurde.

Bodenheizung Küche

Mittlerweile war auch unser Kaminbauer auf der Baustelle und hat den Bereich vorbereitet, wo später der Kamin gemauert werden soll. Dort darf nämlich kein Estrich gegossen werden.

Bodenheizung Kamin

Alle Heizschleifen laufen im Heizkreisverteiler im Flur zusammen. Man sieht im folgenden Foto deutlich, wo das ist…

Heizschleifen Verteiler

Jetzt kann der Estrich kommen.

Dielen raus im Obergeschoss

Nachdem Anfang März ein Fachmann unsere Holzfußböden im Obergeschoss begutachtet hatte, gab es ein zweigeteiltes Urteil. In zwei Zimmern sind die Dielen trotz ihres sehr hohen Alters in einem hervorragenden Zustand und können wunderbar wieder aufgearbeitet werden. In zwei anderen Räumen waren die Dielen zwar in Ordnung, aber fehlten an den Stellen, wo vorher Wände gestanden hatten. Diese Lücken kann man schlecht nachträglich stopfen, also sollten diese Räume komplett neu gedielt werden. Im Bild unten sieht man den alten Zustand der Dielen mit Lackierung und Kleberresten vom Linoleum.

Alte Dielen im Flur

In den Zimmern mit dem lückenhaften Fußboden musste der Hausherr deshalb die Dielen rausreißen.

Dielen Abriss

Und so sah dann ein Raum ohne Dielen aus:

Boden ohne Dielen

Im Hof stapelte sich dadurch wieder einmal ein großer Haufen Abrissholz.

Abrissholz

Elektroinstallation im Erdgeschoss

Seit Anfang März hatten wir den Elektriker fast jeden Tag auf der Baustelle. In dieser Zeit wurde im Erdgeschoss fast die ganze Elektroinstallation gemacht. Es wurden Kabel durch die Decke verlegt, Kabelkanäle in die Wände geschlitzt und ausgestemmt sowie Löcher für die Unterputzdosen gebohrt. Alle im Erdgeschoss installierten Stromkabel führen zum Unterverteiler, der sich im Eingang befindet. Das Obergeschoss bekommt einen eigenen Stromkasten.

Kabelmaterial

Hier wurden gerade Kabelrollen angeliefert:

Kabelrollen Lieferung

Es wurde entschieden, alle Kabel durch die Decke zu verlegen. An den Stellen, wo später Steckdosen, Schalter oder Lampen installiert werden sollen, mussten Kanäle senkrecht mit einer Schlitzfräse in die Wände geschnitten werden, um dort die Kabel nach unten zu ziehen.

Kabelkanäle fräsen

Löcher für Dosen bohren

 

Dass es hier in Zukunft spannend wird, sieht man schon an der Anzahl der Kabel und Dosen in der Ecke – der zukünftige Fernsehplatz im Wohnzimmer:

Elektroinstallation Wohnzimmer

In der Küche gab es natürlich auch viele Dosen zu verbauen. Die pinken Stellen an der Decke sind Markierungen für die noch zu installierenden Deckenspots.

Elektroinstallation Küche

Die Erdgeschosskabel sammeln sich an der Stelle, wo später der Stromkasten hängen soll.

Erdgeschoss Stromkabel

Bei den Kabeln wurden verschiedene Farben verwendet: grau und schwarz für Strom und weiße Coaxial-Kabel für TV. Die orangen (Internet, Telefon) und grünen (Hausbus, Stichwort “Smart Home”) Kabel sind Cat-7a-Kabel. Es wurde ein Hausbuskabel zu jeder Lichtschaltergruppe verlegt, damit dort später statt der Schalter Bedienelemente wie z.B. Displays eingebaut werden können. Zusätzlich wurden an ausgewählten Stellen Audiokabel verlegt, um später Lautsprecher zu installieren.

Stromkabel in der Decke

Es wurden auch schon Kabel auf den Hof gelegt, damit sowohl die Nebengebäude als auch das Hoftor (Klingel, Gegensprechanlage) Strom bekommen.

Stromkabel Hoftor

 

Abriss von Flurwänden im Obergeschoss

Bei der Umgestaltung des Obergeschosses hatten wir geplant, den Flur zu verkürzen. Ursprünglich ging der Flur fast über die gesamte Hauslänge, was natürlich sehr großzügig wirkte. Wir fanden es aber schade um den Platz, da man den Flur nicht nutzen kann. Wir wollten stattdessen mehr Wohnraum. Die Lösung war für uns, die beiden Räume, die ursprünglich links und rechts am Ende des Flurs waren, miteinander zu verbinden. Im folgenden Bild sieht man rot markiert, welche Wände dafür weggerissen werden mussten, und blau markiert, wo neue Wände eingebaut werden.

Im Endergebnis soll ein großer Raum an der Giebelseite entstehen, den wir zukünftig vielfältig nutzen wollen als Büro, Elektronikwerkstatt, Musikzimmer und Zweitfernsehplatz. Ich denke, wir werden in diesem Raum viel Zeit verbringen. 🙂 Nebenbei bemerkt ist es der einzige Raum im Haus, von dem man sowohl einen Blick auf die Straße und den Fluss als auch auf den Hof hat. Außerdem ist er relativ hell, da er morgens, mittags und abends Sonnenlicht bekommt.

Obergeschoss UmbauDie beiden alten Kachelöfen, die bisher im Obergeschoss gestanden hatten, waren nun plötzlich im Weg und hätten umgesetzt werden müssen. Der Ofenbauer, der zur Begutachtung bestellt worden war, musste leider feststellen, dass beide Öfen nicht mehr benutzbar waren. Eine Restaurierung hätte pro Stück bis zu 2.000 Euro gekostet und danach hätte man erst noch einen Schornsteinfeger finden müssen, der alle Augen zugedrückt und beide Kachelöfen abgenommen hätte, denn heutzutage sind Öfen mit gemauerten Brennräumen nicht mehr zugelassen. Da uns die Restaurierung zu teuer war und sich auf die Schnelle niemand fand, der sie haben wollte, haben wir die Kachelöfen schweren Herzens mit dem anderen Bauschutt entsorgen lassen. 🙁

Kachelöfen

Hinter dem grünen Kachelofen fand sich noch eine alte Schachtel. Darin war nichts mehr außer ein paar DDR-Mark.

Alte Schachtel

Ungünstigerweise war genau an einer der abzureißenden Wände der Stromkasten installiert. Er musste also abgebaut werden. Unser Elektriker hatte deshalb die Zuleitung abgeklemmt und den Zähler ausgebaut. Der neue Stromkasten ist im zukünftigen Hausanschlussraum im Anbau installiert. Momentan gibt es dort nur Baustrom. Im restlichen Haus sind die Leitungen tot und können zurückgebaut werden.

Früherer Stromkasten

Beim Abriss der beiden Mauern kamen wieder Hammer und Kettensäge zum Einsatz. Es handelte sich um Fachwerkwände.

Abriss Flur Obergeschoss

Abriss mit Kettensäge

Mit der Baggerschaufel wurde der Schutt gleich vom Obergeschoss in den Anhänger befördert. Das Abrissholz wurde vor der Scheune zum Sägen abgeladen.

Bagger für Bauschutt

In der Scheune musste der Hausherr dann stundenlang mit der Kreissäge die Balken und Bretter vom Abriss zu Brennholz zersägen. Das Sägeblatt war dafür extra frisch geschärft worden.

Kreissäge in der Scheune

Auch im Hof wurde fleißig gesägt. Die Zimmerleute arbeiteten unter freiem Himmel an den Stütz- und Deckenbalken für das neue Zimmer. Die weggerissenen Flurwände waren nämlich tragend gewesen und mussten durch Balken ersetzt werden.

Zimmerleute arbeiten auf dem Hof

So sah der Flur dann mit den fehlenden Wänden aus:

Abriss der Flurwände

Hier sieht man die tragenden Balken, die die Zimmerleute eingebaut haben. Die Deckenbalken werden auch noch ein Stück zu sehen sein, wenn die Decke abgehangen wurde. Man sieht in dem Foto auch, dass ein Durchgang, der zwischen den beiden Zimmern vorhanden war, zugemauert wurde.

Zimmermannsarbeit

Im letzten Foto sieht man die gesamte Länge des künftigen Arbeitszimmers.

Künftiges Arbeitszimmer

Neue Erdgeschosswände

In der ersten Januarwoche wurden im Erdgeschoss die neuen Wände hochgemauert. Es war für uns super spannend, das Ergebnis zu sehen und zum ersten Mal die Räume zu betreten, die wir auf dem Papier entworfen hatten! Trotz guter Planung hat man natürlich Zweifel, ob in der Realität alles so wirkt, wie man es sich vorgestellt hat. Ist das Wohnzimmer zu groß? Ist das Erdgeschossbad zu klein? Ist die Küche groß genug? Wie winzig ist der Abstellraum unter der Treppe wirklich?

Rohbau Flur

Im Bild oben sieht man den Blick in das Wohnzimmer links und die Küche rechts. Der Wohnzimmereingang ist nicht rechtwinklig zu den restlichen Wänden. Wir haben das so entworfen, um dem Flur seine kantigen Ecken zu nehmen. In die Türöffnung soll eine zweiflügelige Tür, deshalb ist sie so breit.

Um die Frage vom Anfang zu beantworten: das Wohnzimmer wirkt nicht zu groß. 🙂 Laut Plan ist es ca. 48 qm groß, weshalb wir Bedenken hatten, es könne ungemütlich wie ein Saal werden. Aber wenn man durch läuft, ist es kleiner als ich es mir vorgestellt hatte. Das wird bestimmt schön – mit Parkett, Kamin und einem richtig großen Esstisch!

Wohnzimmer Rohbau

Wohnzimmer Rohbau

Das Fachwerk zwischen Küche und Wohnzimmer war zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgefacht (siehe oben). Stattdessen hatte sich noch ein anderes Problem ergeben. Die ursprünglich bogenförmigen Fensterstürze waren anno dazumal nicht gut gemauert worden und so bröselte dort mittlerweile schon der Putz herunter. Nachdem das bemerkt worden war, mussten von allen zehn Erdgeschossfenstern die Stürze neu gemauert werden. Das gleiche galt für die Fensterbänke. Das war ein unerwarteter Zusatzaufwand, aber nun ist wieder alles solide.

Gemauerte Fensterstürze