Ein sonniges Wochenende im Juni

Was für ein herrliches Sommerwochenende liegt hinter uns! Bei den heißen Temperaturen und der brütenden Sonne tat es gut, sich mal eine Pause zu gönnen. Man kann ja nicht immer nur arbeiten. Ein bisschen Erholung und Ablenkung sind auch gut für den Hausfrieden bei den dauergestressten Bauherren. 😉

Die schöne Luftaufnahme unten zeigt das Viadukt im nahegelegenen Städtchen Stadtilm am vergangenen Wochenende. Das Foto wurde aufgenommen von SKYMERA Thomas Ehrhardt, der in unserer Nähe wohnt und mit seiner Foto-Drohne schon viele tolle Aufnahmen in der Region gemacht hat.

Stadtilm Viadukt Luftaufnahme

Wir waren dieses Wochenende im Freibad, im Eiscafé und auf dem Arnstädter Hof- und Schlossfest. Von dort sind auch die beiden folgenden Fotos. Schön war’s! 🙂

Arnstadt Neideckturm

Karussell Arnstädter Schlossfest

 

Weil wir im Garten so viel gemähtes Gras rumliegen hatten, habe ich angefangen, Heu einzusammeln. Ich finde es sonst schade drum, wenn es einfach vergammelt.

Heu und Schubkarre

Im Garten waren die Bienen ganz emsig unterwegs. In unserer Straße wohnt ein Imker, von dem wir auch schon Honig gekauft haben.

Honigbiene im Garten

Unser erster Aronia-Strauch

Wir haben das schöne Aprilwetter am Wochenende genutzt, um unseren ersten Strauch zu pflanzen – und zwar einen Aronia-Strauch. Die Pflanze war ein Geburtstagsgeschenk von meinen lieben Kolleginnen. Vielen Dank nochmal für die tolle Idee! Ich habe ein paar Fotos gemacht, damit ihr seht, dass der Strauch gut in unserem Garten angekommen ist. 🙂

Aronia – oder genauer gesagt die Schwarze Apfelbeere – kannte ich bisher nur aus dem Fernsehen. Sie soll aufgrund ihrer Inhaltsstoffe sehr gesundheitsfördernd sein und wird wegen ihres herben Geschmacks hauptsächlich in Säften und Marmeladen verarbeitet. Ich bin sehr gespannt darauf, die ersten Beeren selber zu probieren. Nun drücken wir die Daumen, dass der Strauch schön angeht.

Papa und Sohn pflanzen Strauch

Strauch gießen

Angießen

Neuer gebrauchter Rasentraktor

RasentraktorWillkommen in der Familie, lieber Rasentraktor. Wir sind froh, dass du bei uns eingezogen bist, denn wir brauchen unbedingt Unterstützung beim Rasenmähen. Letztes Jahr hatten wir eine Gartensaison lang unsere 2000 Quadratmeter Rasen mit einem stinknormalen Benzinrasenmäher gemäht. Das hat uns viel zu viel Lebenszeit gekostet und war nicht praktikabel. Wir hoffen, du verkürzt uns die Mähzeit deutlich. Eigentlich wollten wir uns gern einen Mähroboter zulegen, aber du bist die günstigere Alternative. Und weil du sogar noch dein Schneeschild und Schneeketten mitbringst, hast du uns doch überzeugt. Dann können wir im Winter mit deiner Hilfe den Schnee auf dem Hof räumen.

Schön, dass du so schnell zu uns kommen konntest. Immerhin haben wir uns erst vor ein paar Tagen auf ebay Kleinanzeigen kennengelernt. War das nicht ein Zufall, dass du direkt in unserer Nachbargemeinde gestanden hast? Es gab ja sogar Interessenten für dich aus Bayern.

Nun denn, auf eine gute Zusammenarbeit und einige glückliche Gartenjahre!

Sommerzeit & Elternzeit

Krankheiten und andere Aufgaben hatten uns ausgebremst und wir waren wochenlang nicht auf dem Hof gewesen. Nachdem wir nun nach langer Zeit wieder zurück waren, war das Unkraut auf sämtlichen (bisher ungenutzten) Beeten über einen Meter hoch gewuchert. Ich glaube, ich habe noch nie so viel Unkraut auf einem Fleck gesehen. Ein Kind hätte darin locker verschwinden können. Jedenfalls beschlossen wir nach dem ersten Schock, dass die grüne Hölle weg muss! Mehrere Stunden und einige Brennnessel-Stiche später, war dann wenigstens das Gröbste beseitigt.

Unkraut vorher nachher

Auch wenn man hier ungeplant zu Gartenarbeit gezwungen ist, ist die gemeinsame Zeit auf dem Hof sehr schön. Es macht Freude, zusammen zu arbeiten und etwas zu schaffen. Dadurch, dass mein Mann und ich diesen Monat Elternzeit haben, können wir viel Zeit als Familie verbringen. Das ist für uns Idylle pur. Und nach der Arbeit gibt es immer Picknick mit Kaffee und Kuchen. 🙂

Scheune im Sommer

Unser Knirps ist jetzt 11 Monate alt und beobachtet gespannt alles: den lauten Rasenmäher, den Besen beim Kehren, die Hacke, … . Er war noch nicht so oft auf dem Hof, denn die lauten und staubigen Abrissarbeiten sind kein Ort für ein Baby. Aber wenn das Wetter jetzt so wunderbar sommerlich ist und die Pflastersteine schön warm, dann kann er im Garten oder auf dem Hof herumkrabbeln.

Baby auf dem Hof

Um ihm eine Freude zu machen, haben wir eine Schaukel für ihn gekauft und in der Scheune aufgehängt.

Baby Schaukel